Privatssphäre bei Facebook
Posted by Georg | Posted in web | Posted on 09-02-2009
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Da ja Facebook bei einigen immer populärer wird dachte ich mir es wäre ganz gut sich mal mit den Einstellungen zur Privatssphäre zu kümmern. Das habe ich dann auch vor nen paar Monaten gemacht und dachte eigentlich alles ist im Lot. Tja, jetzt habe ich dieses Posting gefunden. Und bei mir war nun wirklich nicht alles optimal eingestellt:
Facebook gets A TON of traffic from displaying user profiles in search engines. Not all of your profile is displayed though. Currently the information displayed in the search profile is limited to: your profile picture, a list of your friends, a link to add you as a friend, a link to send you a message, and a list of up to approximately 20 fan pages that you are a member of.
For some people, being displayed in the search engines is a great way to let people get in contact with you, especially if you don’t have an existing website. Facebook also tends to rank high in the search results, so if you want to be easy to find, making your search profile can be a great idea. Many people don’t want any of their information to be public though.
By visiting the same search privacy settings page listed in the previous step, you can control the visibility of your public search listing which is visible to Google and other search engines. You can turn off your public search listing by simply unchecking the box next to the phrase “Create a public search listing for me and submit it for search engine indexing” as pictured in the image below.
Also, einfach mal reinschauen und sich mit den Einstellungen beschäftigen.
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New Facebook User Interface
Posted by Georg | Posted in web | Posted on 14-07-2008
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Für alle die Facebook nutzen unter http://www.new.facebook.com/profile.php kann man das neue User Interface “bewundern”. Mir persönlich gefällt es ganz gut. Ist wesentlich aufgeräumter.
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Chatten bei Facebook
Posted by Georg | Posted in web | Posted on 18-04-2008
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Facebook hat es endlich geschafft. Naja, ich habe jetzt nicht darauf gewartet aber es ist schon ganz nett direkt mit seinen Freunden auf der Facebookseite zu chatten.
Wobei ich ja ganz ehrlich sagen muss, das Facebook mir persönlich zu viele Funktionalitäten hat. Das macht es nur unübersichtlicher. Warten wir mal ab, wann studiVZ nachzieht.
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Was ist Twitter?
Posted by Georg | Posted in web | Posted on 07-03-2008
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Was ist Twitter?
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst.
Angemeldete Benutzer können dort SMS-ähnliche Textnachrichten, die sogenannten „Updates“ oder „Tweets“ (maximal 140 Zeichen), über verschiedene Dienste versenden. Diese Nachrichten werden anschließend an alle Benutzer verteilt, die sich für das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe akkreditiert haben. Die Nachrichten werden in einer Art Blog eingetragen und werden entlang eines Zeitstrahls dargestellt. Der Absender entscheidet, ob er die Information allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken möchte.
Dem User stehen unter anderem die Kommunikationsstrukturen wie SMS, IM (Jabber, Google Talk und LiveJournal) oder einfache Eingabehilfen über die Twitter-Homepage (RSS) sowie eine Desktopapplikation zur Verfügung.
Über bestimmte Erweiterungen lassen sich zusätzliche Informationen über den Absender und die Empfängergruppe anzeigen, wie z. B. den Standort auf Google Maps.
Wem das zu viel Text ist, der kann sich hier das wiedermal hervorragende Video von CommonCraft anschauen:
So, wer jetzt denkt: “Mensch, was der Georg macht, das interessiert mich!” Der kann gerne aml auf meinem Twitter Account reinschauen.
Wobei inzwischen auch Facebook, studiVZ und Netvibes einen solchen Sevice anbieten… und man kann ja nicht immer alles updaten
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Spiegel-Online Interview mit studiVZ Boss
Posted by Georg | Posted in web | Posted on 27-02-2008
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Der Spiegel hat gerade ein Interview mit dem studiVZ-Boss Marcus Riecke veröffentlicht:
Riecke: Wir haben die Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung aus zwei Gründen geändert. Zum einen, um zielgerichtet werben zu können. Zum anderen, um Konflikte mit Ermittlungsbehörden zu vermeiden.
SPIEGEL ONLINE: Welche Konflikte?
Riecke: Wir stehen da zwischen den Fronten. Auf der einen Seite der Datenschutz, auf der anderen Seite die Ermittler. Das Telemediengesetz verbietet uns, ohne Zustimmung der Nutzer Nutzungsdaten zu speichern. So hat der BGH vorigen Herbst entschieden. Die Kripo- und LKA-Beamten verlangen aber genau diese Daten von uns, die wir laut Datenschützern nicht speichern dürfen. Deshalb haben wir die Nutzer der Speicherung der Nutzungsdaten zustimmen lassen.
Schon ganz spannend das solche Daten herausgegeben werden müssen. Also ist man definitiv nicht unter sich. Jeder der sich keine Gedanken darüber macht welche Daten er von sich veröffentlich sollte sich das Interview mal genau durchlesen.
Oder um zu zitieren:
Ich habe mich ja jetzt auch bei FaceBook und anderen Netzen angemeldet – einfach aus Neugierde. Ich muss sagen, FaceBook enthält durch seinen ganzen Anwendungen einen gewissen Unterhaltungswert. Irgendwie spannender als nur Profile auf studiVZ zu browsen. Ja, die wollen auch nur meine Daten – schon klar.
Ich finde das soziale Netze ja auch gut, ich denke auch, das personalisierte Werbung nichts schlechts ist. Man muss sich nur im klaren darüber sein was man veröffentlicht.
Auch noch interessant an dem Interview ist die Anzahl der Nutzer:
SPIEGEL ONLINE: Es gibt im deutschsprachigen Raum etwa 2,6 Millionen Studenten, aber StudiVZ hat fünf Millionen Profile. Woher kommt der Überhang?
Marcus Riecke: Das sind offensichtlich keine Studenten, sondern Freunde von Studenten, ältere Freunde – oder Freunde in einer anderen Lebensphase. Für die starten wir nun ein neues Angebot.
..oder Polizisten, Head Hunter, Chefs …..
UPDATE: heise.de hat auch was zu dem Thema geschrieben. Die Diskussionen im Forum gehen ihren gewohnten Gang (280 Kommentare in 60 Minuten). Zum Teil werden jetzt Ängste geschürt, das man andere denunzieren könnte – Mal im Ernst. Unsere Justiz hat Besseres zu tun – hoffe ich zumindest.
Aber wer solche Bilder usw. öffentlich irgendwo zur Schau stellt, dem ist eh nicht mehr zu helfen…
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Netvibes: Ginger
Posted by Georg | Posted in IT, web | Posted on 24-02-2008
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Netvibes ist ein kostenloser, Ajax-basierter Webservice einer gleichnamigen Softwarefirma aus Frankreich. Der Nutzer kann selbst gestaltete Module wie z. B. RSS-Feeds, E-Mail-Nachrichten, Podcasts, Bookmarks von del.icio.us, Flickr-Fotos und andere dynamische Inhalte auf einer Seite zusammenfassen und per Drag & Drop in Spalten und Tabs ordnen.Netvibes ist noch in der Beta-Phase. Mittels der Netvibes API können aber eigene Module erstellt, bzw. Dienste von Netvibes in andere Webanwendungen integriert werden.Investor ist u. a. der spanische Milliardär und Serienunternehmer Martin Varsavsky.
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Und ich, meines Zeichens Gelegenheitsblogger habe tatsächlich einen Key für die private Beta vom Ginger Release bekommen – Jubel.
Netvibes ist quasi eine personalisierte Startseite, in der man seine oft benötigen Informationen auf einen Blick zur Verfügung hat. Das fängt beim Wetter an, geht über RSS Feeds, Comics, Web Cams bis hin zu E-Mail abfragen.
Nun gibt es einen neuen Release – Ginger. Hier werden neue Wege eingeschlagen. Netvibes wird sozial. Zumindest im Sinne des Social Networking. Man kann Feunde einladen, verfolgen was Sie so tun. Ja, das klingt sehr nach Twitter.
Es lassen sich aber auch alle Dienst wie eben Twitter, Facebook usw. importieren bzw. einbinden. Ganz nett. Vorallem wenn man versucht alles auf einem Bildschirm unterzubringen.
Das Besondere is, das jeder Benutzer mit dem Ginger Release ein eigenes Universe bekommt. Meines ist zum Beispiel unter http://www.netvibes.com/geg erreichbar. Dort sind ein Paar Widgets, die ich euch zeigen kann bzw. möchte. Spannende Sache wie ich finde. Gut finde ich, das man wirklich alle Informationen die man so ansammelt auf einer Internetseite hat.



